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Bestandserfassungen,
Dokumentationen, Bestandspläne, Anlagentechnik, Brandschutz,
Sicherheitstechnik, Bestandsdokumentationen, Renovierungen,
Instandhaltung, Betriebskosten, Energiekosten, Entsorgungskosten,
Wartungskosten, Immobilien, Energieausweise, Energiepass,
Energieberater, Energieberatungen, EnEV, Energiekonzepte, Beratende
Ingenieure, Sachverständige, Gutachter, Technische Gebäudeausrüstung,
TGA, Versorgungstechnik, Facility Management, Projektmanagement,
Integrationsplanung, Geb&aulm;udetechnik, Energieeffizienz, Ingenieurbüro,
Modernisierung, Planung, Planungsbüro, Regenerative Energien,
Wirtschaftlichkeit, Heizung, Sanitär, Klimatechnik, Lüftung,
Sanierung, Baubetreuung, Bauüberwachung, Beratung,
Energieeinsparung, Energiemanagement, Haustechnik, HOAI, Fördermittel,
Bürogebäude, Wohnungsbau, Hotels, Industriebau, Kommunen,
Krankenhaus, Altenwohnheime, Kindergarten, cad, Klimaanlagen, Feuerlöschtechnik,
Solar
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Betrachtet man die Entwicklung der Bauinvestitionen der letzten Jahre
erkennt man, dass der Neubau rückläufig ist und dass mehr in Sanierungen
investiert wird. Um eine Gebäudesanierung erfolgreich durchführen zu
können müssen vor Beginn alle Grundlagen bekannt sein.
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Zu
diesen Grundlagen gehört: |
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Bestandserfassung und
Dokumentation
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Bestandserfassung |
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Die
fachkundige Bestandserfassung dient als Grundlage für die zukünftigen
Investitionen. Es wird sowohl das Bauwerk als auch die Anlagentechnik
beurteilt. |
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geometrische Daten durch Aufmass vor Ort oder Überprüfung mit den
Bestandsplänen |
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baulicher Zustand des Gebäudes (Gebäudehülle, Wärmebrücken,
Innenbauteile) |
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Zustand und alle Einzelkomponenten der Anlagentechnik (Heizung, Klima,
Lüftung, Sanitär, Elektro) |
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sicherheitstechnischer Zustand (Brandschutz) |
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Anhand
der Bestandserfassung und den vorhandenen Bestandsunterlagen wird das
Gebäude gesamtheitlich dokumentiert.
Die Bestandsdokumentation ermöglicht eine objektive
Beurteilung der erforderlichen Renovierungs-, Instandhaltungs- und
Sanierungsmaßnahmen.
Dem
Eigentümer des Gebäudes wird aufgezeigt, welche Maßnahmen dringend
durchgeführt werden sollten, um z. B. Energie zu sparen oder eine
Schädigung von anderen, intakten Bauteilen zu verhindern.
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Die
gezielte Investition in Ihre Immobilie führt zur Energieeinsparung,
Wertsteigerung und Verbesserung der Vermarktungschancen.
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Bewertung der Gebäude-Energieeffizienz,
Energieausweis
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Durch
die Bestandsaufnahme ist eine Bewertung der Gebäude-Energieeffizienz und
die Erstellung eines
Energieausweises
möglich.
Dieser
ist ab dem Jahr 2006 gesetzlich vorgeschrieben.
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Beratung zur Energieeinsparung |
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Unsere Beratung zur Energieeinsparung bei Gebäuden umfasst |
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die
baukonstruktive Beratung (Bauphysik) |
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die
anlagentechnische Beratung |
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die
Beratung zum nutzerspezifischen Verhalten |
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Wir
beraten Sie auch hinsichtlich der Anlagenkonfigurationen von Heizungs-,
Klima-, Lüftungs-, Sanitär- und Elektroanlagen.
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Sanierungskonzept |
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Jede
Immobilie verursacht neben Planungskosten und Baukosten weitere Kosten
im Laufe der jeweils rechnerischen Lebenserwartung (Lebenszyklus).
Dies sind: |
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Betriebskosten |
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Energiekosten (insbesondere für Heizung, Lüftung, Warmwasser, Kühlung,
Licht, elektrische Verbraucher) |
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Entsorgungskosten (z.B. Abwasser, Abfall) |
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Reinigungs- und Wartungskosten |
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Instandhaltungskosten |
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Instandsetzungskosten |
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Verwaltungskosten |
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Die
Preissteigerungen im Energiebereich führen zur ökonomischen
Notwendigkeit, die Energieverbrauche zu senken.
Aber
auch die ökologischen Notwendigkeiten (Einsparung von Kohlendioxid und
Schwefeldioxid) sollten bei jeder Investition in die Immobilie
berücksichtigt werden.
Es ist
zu erwarten, dass zukünftig der Verbrauch an natürlichen Ressourcen nach
dem Verursacherprinzip verteilt wird. Für Energieproduzenten ist mit dem
Handel von Emissionszertifikaten bereits begonnen worden.
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Als
Grundlage für Ihre Investitionsentscheidung erstellen wir Ihnen ein
Sanierungskonzept. Dieses umfasst auf Wunsch: |
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„Referenz Sanierungskonzept“ sowie |
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weitere Sanierungsvarianten |
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Das
„Referenz Sanierungskonzept“ berücksichtigt Mindestanforderungen für
notwendige Ersatzinvestitionen. Die Mindestanforderungen sind dabei die
behördlichen Anforderungen sowie Stand der Technik.
Die
weiteren Sanierungsvarianten werden unter Berücksichtigung individueller
Prioritäten erstellt: |
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ökonomische Priorität (z. B. Optimierung der Lebenszykluskosten) |
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ökologische Priorität (KfW-60 Haus, KfW-40-Haus, Passivhaus,
Null-Energie-Haus etc.) |
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weitere nutzerspezifische Prioritäten (Denkmalschutz, Brandschutz,
Harmonisierung, Baubiologie, Bauklimatik) |
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Konzepte für Umnutzung und Revitalisierung |
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Attraktivitätssteigerung durch Verbesserung des Service-Levels |
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Attraktivitätssteigerung durch Optimierung der Nebenkosten |
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Abstimmung des Sanierungskonzepts |
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Prüfung der Baurechtssituation |
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Entwicklung von Nutzungskonzepten auf Basis der baulichen Gegebenheiten |
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Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen |
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architektonische Vorplanung |
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Grundrissgestaltung |
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Ausstattungsstandards |
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Prüfung der behördlichen Genehmigungsfähigkeit |
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